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Der Schweizerischer Seniorenrat (SSR)  vermittelt am 15. September 2015 im Kongresshaus Biel aktuelle Informationen zu zwei zentralen Themen: zum Jahrhundertprojekt ‚Vorsorge 2020’ und zur Förderung des Einsatzes von Informatiktechnologie für ältere Menschen durch den Bund.

Bereits vor zwei Jahren war die  «Rentenreform» Thema des SSR-Kongresses. Bewegte sich damals das Projekt noch sozusagen im luftleeren Raum ohne politische Begleiterscheinungen, bestimmen nun die politischen Kräfte Marschrichtung und Tempo. Jetzt müssen wir Seniorinnen und Senioren uns einmischen und unsere über alle Parteigrenzen hinweg gemeinsamen Interessen verteidigen.  – wir tun dies übrigens nicht für uns, sondern für die nächste Rentnergeneration! Jürg Brechbühl, Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen, vermittelt aus erster Hand den Stand des Projektes, kritisch begleitet von einer Diskussionsrunde mit den Mitgliedern des Nationalrates Marina Carobbio Guscetti, Maja Ingold, Guy Parmelin und Jean-François Steiert.

Was können die Informationstechnologie und Computertechnik den Seniorinnen und Senioren bieten? Philipp Metzger, Direktor des Bundesamtes für Kommunikation, und Daniel Egloff, Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, stellen Programme des Bundes vor zur Förderung der Autonomie im Alltag bei älteren Menschen.

Erstmals an einem SSR-Kongress begrüssen wir ausländische Gäste: Vertreterinnen und Vertreter des ungarischen Rentnerverbandes «Den Jahren Leben geben», hatten 2013 den SSR nach Ungarn eingeladen, um Gemeinsamkeiten zu entdecken und Lösungsansätze für die materiellen und sozialen Bedürfnisse der Pensionierten zu suchen. In beiden Ländern geht es darum, ein für die Allgemeinheit tragbares und für die Rentenbezüger erträgliches Rentensystem zu gewährleisten.

Flyer und Anmeldeformular sind hier verfügbar.

Der SSR bittet Sie, diesen Fragebogen zu beantworten und vor allem auch an weitere Mitglieder weiterzuleiten. Er ist an einer möglichst grossen Zahl von Antworten interessiert. Die Ergebnisse der Umfrage werden an der Tagung in Biel präsentiert. Der SSR erwarten die Antworten per Post oder Mail bis am 25. Juni 2015.