(Deutsch) Covid-19-Pandemie: Triage von intensivmedizinischen Behandlungen bei Resourcenknappheit- Ergänzungen der SAMV-Richtlinien

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3 réponses

  1. Schönenberg Hans Rudolf
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    Herzliche Gratulation zu dieser hervorragend treffenden Formulierung. Bin mit allem was Sie geschrieben haben einverstanden !!
    Ich war früher auch als Vertreter der Langzeitplege in einer SAMW Arbeitsgruppe tätig.
    Liebe Grüsse an Alle
    Hans Rudolf Schönenberg
    Präsident KRS Kantonaler Rentnerverein
    Schaffhausen

  2. Engeler-Bisig Theres
    | Répondre

    Sehr geehrte Leserin
    Sehr geehrter Leser

    Das ist eine sinnvolle Stellungnahme, insbesondere, weil es über 85jährige gibt, die
    in der Schweiz noch gute über 10 Jahre Leben vor sich haben können. Es widerspricht
    auch der Gleichstellung und dait den Menschenrechten, wenn eine gewisse
    Personengruppe pauschal einfach ‘abgeschrieben’ wird.

    Allerdings bin ich der Meinung, dass wenn es zu wenig intensivmedizinische Krankenbetten gibt,
    soll der aktuelle Gesundheitszustand der einzelnen betroffenen Patientinnen und Patienten
    ausschlaggebend sein.
    Ein Mensch, der jahrzehntelang geraucht hat und/oder Drogen konsumierte, oder sonst schon
    viele verschiedene Leiden hat, sollte wenn leider Intensivpflegebetten und Beatmungsgeräte
    knapp vorhanden sind, nicht einem mehrheitlich gesunden über 85jährigen Menschen gegenüber
    bevorzugt werden.
    Ausserdem ist natürlich eine Patientenverfügung (könnte ab 70 vorgeschrieben werden!)
    der beste Weg, damit das Pflegepersonal und Ärzte nicht praktisch über Leben und Tod
    einzelner Patienten und Patientinnen entscheiden müssen.
    Alle Chancen auf Überleben zu einem lebenswerten Leben sind natürlich bei keinem Menschen
    voraussehbar!
    Eine Bevorzugung unterstütze ich: Eltern von minderjährigen Kindern sollten jedoch unbedingt (auch mit
    Handicaps!) eher bevorzugt werden, da für deren Entwicklung der frühe Tod eines Elternteils sich sehr
    gravierend negativ auswirken kann.

    Dies kurz meine Gedanken zu diesem Themenkreis.
    Hoffen wir, dass dieser Entscheidungsstress nicht oft vorkommen wird.

    Mit freundlichen Grüssen

    Theres Engeler-Bisig
    Kinderrechte Ostschweiz

  3. Würth-Zoller Felicitas
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    Geschätzte Leserinnen und Leser

    Danke für eure Stellungnahme zu Ressourcenknappheit:
    Ich teile die Meinung voll und ganz.
    Die Patientenverfügung muss man älteren Menschen an Herz legen. Dann können sie euch darin sagen, ob sie künstlich beatmet werden möchten oder nur Hilfe im Krankheitsprozess gegen Atemnot wünschen.

    Danke und viele Grüsse

    Felicitas Würth-Zoller

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